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PortfolioIT-LösungenDPCMUpdates & Neuerungen
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DPCM Updates

Neuerungen in Version 1.7

Aktuelles Release DPCM V1.7.01

Stand: 01.07.2016

Mit der Version 1.7.01 wurden die DPCM Funktionen im Linux-Bereich wesentlich erweitert. Neben der reinen Betriebssysteminstallation haben wir auch für Backup und Restore des Betriebssystems Sorge getragen. Die Installationsroutinen für RHEL und SLES sind integriert und laufen über Standard-Linux-Methodiken. Backup und Restore des Betriebssystems ähneln dem Mechanismus des AIX mksysb. Zur Installation von Linux on Power VMs kann entweder ein AIX NIM Server oder ein Linux basierter Installationsserver verwendet werden. Ein Tool-Set unterstützt beim DPCM konformen Anlegen der Installationsressourcen. Außer der reinen Linux Installation wurde auch die SAP-HANA-Integration vorangetrieben, so dass mit DPCM Dialog gestützt nicht nur das Linux, sondern auch die komplette HANA Basis-Installation mit den benötigten Dateisystemen durchgeführt werden kann. Neben Performanceverbesserungen und Fixes wurde auch für den AIX-Bereich die Produktivität mit verschiedenen Update und Migrationsoptionen erhöht.

  • Linux-Support
    - Linux Installationen und Funktionen werden über Standard-Linux-Methoden (Autoyast, Kickstart) direkt unterstützt und nicht mehr über die Pre- und Post-Scripts.
    - Linux-UI Integration: Einfache Verwaltung der Installationsquellen und Auswahl für Create
    - Unterstützt werden RHEL >= 6.7, RHEL 7.x, SLES 11 SP4, SLES 12
    - Tools für die DPCM konforme Konfiguration der Install-Server Umgebung
    - Anpassbare Auto-Config-Files für Autoyast- und Kickstart-Installationen werden mitgeliefert
    - Integriertes Backup und Restore des Betriebssystems (SYSB, das MKSYSB für Linux)
    - Installation der Service and Productivity Tools für Linux on Power
  • SAP-HANA Support
    - Autoyast-File in DPCM intergriert
    - SAP HANA Basis-Installation und Festplattenkonfiguration über Dialog
    - Support für VSCSI und NPIV-Installationen
  • AIX Erweiterungen
    - Change-LPAR mit Migrationsinstallation für OS Migration auf gleicher rootvg
    - Change-LPAR mit Migration auf eine geklonte rootvg mit NIM Alternate Disk Migration
    - Change-LPAR mit alt_disk_copy für ein TL-Update auf geklonter PV
    - Alle Change Operationen mit optionalem Validate verfügbar.

Neuerungen in Version 1.6

Release DPCM V1.6.11

Stand: 11.03.2016

  • Verbesserte HMC- und VIO-Status-Informationen.
  • Verbesserte Inventory-Laufzeiten, beschleunigtes Startup.
  • Auto-Procpool_Modification für LPM
  • LPM Validation only Option
  • DPCMCLI Erweiterungen für ProcPool-Handling
  • DR Option: Recreate in ein entferntes Rechenzentrum in Kombination mit Storage basierter Spiegelung
Release DPCM V1.6.08

Stand: 23.02.2016

  • LDAP-Erweiterung
    Neben der Authentifizierung der Passwörter gegen Active Directory Server, unterstützt DPCM jetzt auch beliebige andere LDAP-Implementationen mit Verwendung von Bind-Usern und abweichenden User-ID Attributen.
  • Linux Support
    DPCM wurde um Libraries erweitert, die die Verwaltung von Linux Servern vereinfachen. Linux Installationsquellen auf NIM Servern werden erkannt und können für die Installation mit einem Post-Create Skript ausgewählt werden.
  • Prozessor Pool Management
    DPCM wurde dahingehend erweitert, dass während eines LPM Prozesses Prozessorressourcen mit verschoben werden können, falls der Ziel Prozessorpool zu klein ist. Die Summe der Prozessorresourcen in den Pools bleibt dabei erhalten. Manuelle Anpassungen vor einer LPM entfallen und die Gefahr, gegen die Lizenzierung zu verstoßen wird minimiert.
  • LPM Verbesserung
    Der LPM Validierungsprozess wurde verbessert. Insbesondere in Umgebungen mit vielen VLANs wird LPM nun um ein Vielfaches schneller validiert. Dadurch wird eine LPM über DPCM sogar schneller als über die HMC Wizards durchgeführt.
    Zudem wurde die LPM Prozedur an sich verbessert, so dass unnötige Inventory Prozesse vermieden werden und LPARs nach einer LPM schneller wieder verwaltet werden können.
  • Stabilitätsverbesserungen
    Mit der POWER8 Firmware FW840.00 hat sich das Verhalten des lpar_netboot-Kommandos geändert, so dass Installation und OS Restore fehlschlagen. In DPCM V1.6.08 ist ein Workaround implementiert.
    Seit HMC V8 haben wir immer häufiger Situationen festgestellt, in denen der HMC Command Server sich aufhängt. DPCM erkennt nun diese Situationen und führt eine automatische Fehlerbehebung durch.
Release DPCM V1.6.06

Stand: 02.11.2015

  • Verbesserte Unterstützung von HMC-Releases, insbesondere bei Systemmigrationen
  • Verbesserte Anzeige aller FSP-Verbindungen in der Systemübersicht
  • Verbesserte Unterstützung von COD-Systemen mit Power Enterprise Pool Konfigurationen
  • Verbesserte Verwaltung von Shared Processor Pool Konfigurationen
  • Shared Processor Pool Management bei LPM
  • VIO-Status mit gestufter Alarmierung bei VIO-Problemen
  • Verbesserte Auswertung von Systemzuständen im DLPAR-Umfeld
  • LPM Validierung für die Prüfung von LPM ohne den Schwenk durchzuführen
  • Verbessertes Profilmanagement, insbesondere bei manuellen Eingriffen ohne DPCM
  • Verbesserte Unterstützung von mehreren gleichzeitig aktiven DPCM-Instanzen
Release DPCM V1.6.05

Stand: 03.08.2015

  • Verbesserte Unterstützung großer VSCSI Umgebungen
  • Unterstützung aller POWER8 Systeme, inkl. E850 System
  • Verbesserte HMC Statusprüfung und Trigger für Command-Failover
  • VIOS Install mit Multiple-CEC
  • Verbesserte Unterstützung von Recreate
  • Überwachung & Cleanup der HMC Filesysteme
  • Verbesserte Unterstützung LPM und VFC zu NPORT Zuordnung
  • Verbesserte Unterstützung komplexer NIM Installationsnetze
  • Verbesserte AD/LDAP Handhabung

Stand: 12.01.2015

x86 Linux Appliance basierend auf OpenSuse

  • Image im OVF zum Import in x86_64-basierende Hypervisor.
  • keine AIX Lizenz notwendig -> Vorteil in IBM i bzw. reinen Linux on Power-Umgebungen.
  • in kleineren Umgebungen muss DPCM dadurch nicht erst auf einem anderen System gestartet werden.
  • DPCM ist dabei eine externe Instanz außerhalb HMC, VIO, Firmware und hält alle notwendigen Informationen vor, um LPARs wiederherstellen zu können. Auch bei Wechsel der HW, z.B. Austausch HMC, System oder VIO


Linux on Power und IBM i Support

  • DPCM unterstützt das Erstellen und die Veränderung von Linux on Power und IBM i LPAR Profilen
  • Vorteile:
    - Automatisches Management der PowerVM-LPAR Profile auch in Multi-VIO-Umgebungen inkl. VSCSI, VSCSI-Diskmappings, VETH, NPIV.
    - Intelligente LPM Funktion mit DPCM mit automatischer Validierung und korrekter Adapterzuordnung, Nutzung von 10Gbit LAN.
    - Capacity Management und Performance Monitoring.
    - Recreate: Einfaches und schnelles Recovery von LPAR-Profilen inkl. Cloning der WWPNs in NPIV Umfeldern.
    - Erweiterung Recreate um MAC Adresse
  • Backup und Recovery von VIO-Servern, sofern ein NIM-Server verfügbar ist.  


Anlage von LPAR-Profilen ohne OS-Installation

  • neben Linux und IBM i LPAR-Profilen, können auch AIX und VIO LPAR-Profile ohne OS-Installation angelegt werden
  • Vorteil:
    - Unterstützung von reinen NPIV-Umfeldern. AIX kann dann im Nachgang mittels Change-OS Funktion installiert werden.
    - VIO Server können, nachdem physikalische Adapter hinzugefügt wurden, mittels Change-OS vom Image installiert werden.
    - Schnittstelle für benutzerdefinierte Installationsprozeduren.

 
VIO Restore

  • Vorteil: Restore-OS des VIO-Servers zum Beispiel bei fehlgeschlagenem VIO-Update.
    (DPCM unterstützt seit Version 1.5 bereits das Erstellen von VIO-Backups inklusive Vorhaltung mehrerer Mksysbs, Mksysb-Versionierung und automatischer Rollierung)

 
Verbessertes Rollenkonzept

  • Anlegen von Benutzerrollen mit unterschiedlichen Ansichten und möglichen LPAR-Funktionen.
  • Zusätzliche vordefinierte Rollen:
    - Operator-Rolle speziell für das Management vorhandener LPARs sowie Systemübersicht.
    - Viewer-Rolle speziell für IT/RZ-Leiter und andere User. Sichtbar ist das gesamte System, inklusive Capacity-Management und Performance-Graphen, jedoch keinerlei LPAR oder System-Funktionen ausführbar.  


Erweiterte AIX/VIO Mksysb & Restore Funktionen

  • Unterstützung von 'Mksysb using snapshot' (ab AIX 7.1 TL3, AIX 6.1 TL9)  Vorteil: konsistente OS-Sicherung basierend auf JFS2-Snapshot Technologie.
  • Optional: Erstellung von Mksysbs mit 'SSH named pipe'
  • Vorteile:
    - kein NFS-Share vom NIM notwendig.
    - Ideal für Backup von DMZ LPARs.
  • Parallelisierung von mehreren Mksysb Prozessen.
    - Vorteil: mehrere Mksysbs können gleichzeitig erstellt werden, dadurch deutlich bessere Laufzeit beim globalen Mksysb in großen Umgebungen. Laufzeitverbesserung um Faktor ~4 , etwa 100 LPARs in ~3 Stunden.
  • Erweiterte Statusprüfung beim Erstellen von Mksysbs. Dadurch wird sichergestellt, dass nur mksysbs in das DPCM Inventory übernommen werden, die konsistent erstellt wurden.
  • Überprüfung der Festplatte, auf die ein Mksysb wiederhergestellt wird, anhand der PVID. Dies ist insbesondere für Restore-Operationen von VIO Servern mit SAN-Boot erforderlich. 
  • Bei Bedarf automatisches Erstellen eines SPOT aus dem mksysb


Erweiterte AIX Funktionen

  • SW Updates mit NIM LPP_SOURCEN im Change LPAR Dialog. Dadurch deutlich vereinfachte Durchführung von AIX TL/SP-Updates
  • Unterstützung von NIM Clients mit FQDN


Inventory und Statusanzeigen

  • Verlagerung der Statusanzeige für HMC/IVM in den System Tab
  • Erweiterung des Managed System Overview um Statusinformationen und Systemdetails
  • HMC/IVM Inventory, inkl. Type/Modell und HMC Code / IVM Code Version  
  • Überwachung des VMC-Status und automatisches Failover laufender Prozesse auf eine Redundante HMC
    --> verhindert Abbruch laufender Funktionen wie Create-LPAR etc. durch Ausfall / Überlastung einer HMC während Prozess läuft


Statische IP-Adress-Konfiguration für PowerHA 7.1 Umfelder

  • verhindert Fehler durch Wechsel der RMC IP-Adresse beim Takeover von PowerHA Service-IP-Adressen
  • DPCM ist in der Lage mit einer statischen IP-Adresse (z.B. Persistent-IP-Adresse) anstatt der RMC-IP-Adresse umzugehen  


DPCM CLI Erweiterungen

  • CLI für vereinfachtes Troubleshooting und Maintenance  

 
Erweiterte Security durch

  • Unterstützung von SUDO
  • Unterstützung Secure LDAP


Erweiterung LPAR Restart Funktion um die Option "Dump Restart"


Multi DPCM in OneBox

  • logische Trennung mehrerer Systemumgebungen mittels DPCM auf einem od. mehreren Systemen, z.B. für Test- und Produktionsumgebungen auf dem gleichen System
  • inkl. Links zum einfachen Wechsel zwischen den DPCM Systemumgebungen im Webbrowser


Unterstützung von HMC Managed Pure Nodes (p260, p270, p460)

Unterstützung von POWER8 Systemen (S814, S822, S824, E870, E880)

    Neuerungen in Version 1.5

    Stand: 21.05.2014

    • advanced spec Mode: Hiermit haben Sie die Möglichkeit, ihre virtuellen Server Profile individuell an ihre Erfordernisse anzupassen (EC, VCPU RAM).
    • Umstellung der LUN Verwaltung auf UDID statt PVID: Damit können Sie nun auch VSCSI LUNs mit DPCM verwalten, die z. B. für Oracle ASM ohne PVID erstellt werden müssen. Die Nutzung von LUNs, die mit Storage Bordmitteln kopiert wurden (z. B. mit FlashCopy), ist nun problemlos möglich. Die Umstellung auf UDID ist ein wesentlicher Schritt, um die Verwaltung von POWER i und Linux On POWER mehr und mehr in DPCM zu integrieren.
    • rescan SAN: Lesen Sie neue LUNs mit nur einem Click in allen VIOS ihrer Serverfarm ein. Erforderliche Parametern werden dabei auf Wunsch automatisch gesetzt (PVID, queue_depth, reserve_policy).
    • LUN Namen: Versehen Sie LUNs in der Storage Übersicht mit entsprechenden Namen oder nutzen Sie die weiter ausgebaute CLI, um LUN Namen zu vergeben.
    • Unterstützung von NIB-Konfigurationen: In Umgebungen, die mit Network Interface Backup in den LPARs für die Ausfallsicherheit von Shared Ethernet Adaptern arbeiten, bieten wir nun die Möglichkeit, die Konfiguration bereits während der Installation automatisiert durchzuführen.
    • Dediziertes LPM LAN: Beschleunigen Sie LPM durch die Angabe eines dedizierten LAN-Interfaces.
    • Verbesserte NPIV Unterstützung: Weisen Sie den Fiber Channel Adaptern ihrer VIOS eine ID zu. Dies hebt die Einschränkung auf die Verwendung gleicher FC-Adapter Namen für recreate Operationen auf.
    • SSH statt VIOSRVCMD: Nutzen Sie direkte SSH Verbindungen zu den VIOS statt des HMC VIOSRVCMD, um die HMCs zu entlasten und die Geschwindigkeit von VIO Operationen zu erhöhen.
    • Verbesserte DPCMCLI: Die DPCMCLI wurde um eine Reihe Kommandos erweitert, die Ihnen die Administration und die Analyse von Logfiles stark vereinfachen.

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