ARS-tec wickelt Sondermüllentsorgung mit Hilfe von eANVportal ab
11/11/2011 - Fachliche Kompetenz hat überzeugt
Mehr als 6.000 Begleitscheine fallen bei ARS-tec jährlich an. Der auf die Entsorgung gefährlicher Abfälle spezialisierte Dienstleister setzt bei der Abwicklung des Elektronischen Abfallnachweisverfahrens auf eANVportal von FRITZ & MACZIOL – und dies schon seit 2009.
Mit bis zu 30 Entsorgungsanlagen arbeitet ARS-tec zusammen. Entsorgt werden sämtliche gefährlichen Stoffe aus den unterschiedlichsten Branchen im Großraum Ulm, von der Pharmaindustrie über den Maschinenbau bis hin zu Automobilzulieferern, aber auch Abfälle von Handwerksbetrieben in dieser Region. Ausgenommen sind lediglich explosive, infektiöse oder radioaktive Stoffe. Mit rund 25 Mitarbeitern und zehn Sonderfahrzeugen werden diese Abfälle den jeweils spezialisierten Entsorgungsanlagen zugeführt – und dies deutschlandweit bis hinauf nach Lübeck. Entsprechend kompliziert gestaltete sich das Prozedere in den ersten Monaten der Einführung des Elektronischen Abfallnachweisverfahrens. „Der normale Entsorger hat zwei bis drei Firmen, zu denen er immer dieselben Stoffe liefert. Aber bei der Komplexität unseres Geschäfts und vor allem vor dem Hintergrund des sehr großen Volumens an Begleitscheinen war das elektronische Verfahren zunächst ausgesprochen problembehaftet. Denn der Austausch der Begleitscheine mit den Entsorgungsanlagen war erst einmal alles andere als einheitlich, so dass man durchaus von chaotischen Zuständen sprechen kann“, beschreibt Ulrich Weber, Geschäftsführer der Neu-Ulmer ARS-tec GmbH, die Ausgangssituation.
Mit FRITZ & MACZIOL hatte er ganz bewusst auf einen Anbieter gesetzt, der nicht nur fachlich kompetent, sondern auch quasi in der Nachbarschaft zu Hause war. „Uns war es wichtig, dass wir im Falle des Falles schnellen Zugriff auf unseren Ansprechpartner hatten – gerade vor dem Hintergrund der Komplexität unserer Abläufe“, so Weber weiter. Dennoch ging es ihm wie den meisten anderen Marktteilnehmern auch, egal welches System diese einsetzten: Bis das Verfahren überall rund lief, dauerte es bis Anfang des Jahres 2010. Doch seitdem funktioniert das System rund und störungsfrei. Zudem wurde auch die im Hause eingesetzte Branchenlösung von 2R Software in die Abläufe integriert, so dass die Prozesse weiter optimiert werden konnten. Inzwischen wurden darüber hinaus mehr als 250 Kunden in das eANV-Portal eingebunden, darunter zahlreiche namhafte Unternehmen aus dem Großraum Ulm. „Wir haben aufs richtige Pferd gesetzt“, so das aktuelle Urteil von Ulrich Weber. „Vor allem wenn man sieht, was mit dem Portal von bifa passiert ist. Oder wenn man eANVportal mit den immer noch beschränkten Funktionalitäten der Länderverfahren vergleicht.“
Link zum Bildmaterial:
http://www.fum.de/webfm/fmhome.nsf/pages/anwenderbericht_eanvportal_arstec_2011_bildmaterial
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Für nähere Informationen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an Bernhard Hagemann, oder +49 731 1551 461 |
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