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Aus zwei mach eins – iSeries mit logischer Partitionierung ersetzt zwei Altsysteme

Burgmann Dichtungswerke



"Wir halten dicht für eine saubere Umwelt" – dieser Slogan ist für die Burgmann Dichtungswerke GmbH & Co KG nicht einfach eine Werbeaussage, sondern steht für die Qualität der Produkte. Seit Jahrzehnten liefert die im oberbayerischen Wolfratshausen ansässige Firmengruppe für unterschiedlichste Industriebereiche Dichtungen, die dafür sorgen, dass gefährliche Stoffe auch bei extremer Beanspruchung da bleiben, wo sie hingehören. Mit der Philosophie, Technik und Qualität für höchste Ansprüche zu bieten, eroberte sich das international operierende Familienunternehmen eine führende Marktposition in der Dichtungstechnik.
 
Als übergeordnetes Ziel haben sich die Verantwortlichen von jeher die kontinuierliche Verbesserung von Unternehmensprozessen auf die Fahnen geschrieben. Dafür werden Strukturen und Abläufe ständig optimiert, Datenwege innerhalb der Burgmann-Organisation weltweit ausgebaut. Eine optimale IT-Struktur ist dabei eine der wesentlichen Voraussetzungen. Die war aber aufgrund der gestiegenen Anforderungen nicht mehr gegeben. So hatte die genutzte AS/400 Modell 730 mit einer Plattenauslastung von über 80 Prozent schon längst ihre Leistungsgrenze erreicht. Die Anzahl der Platten war zu gering, die Geschwindigkeit zu langsam und der Hauptspeicher brachte die benötigte Performance nicht mehr. Hinzu kam, dass das Testsystem für die PPS-Anwendung bis dato auf einer separaten S 10 lief. Das heißt, für Produktion und Test waren zwei verschiedene AS/400 im Einsatz – und verursachten doppelte Administrationskosten.

Nach einer von Fritz & Macziol durchgeführten Performance Analyse des Altsystems fiel die Entscheidung für das im zweiten Schritt entwickelte Konzept, eine neue iSeries Modell 825 mit logischer Partitionierung zu installieren. Produktion und Test laufen jetzt getrennt und damit konsolidiert innerhalb einer iSeries. Lieferung und Implementierung übernahm Fritz & Macziol komplett. Die Inbetriebnahme der Produktiv-Partition erfolgte im September 2003.


    Die Vorteile der neuen Konfiguration liegen auf der Hand: Neueste Prozessortechnologie (Power4) für deutlich höhere Leistungswerte, hoher Investitionsschutz aufgrund der extremen Skalierbarkeit, Kostensenkung durch Konsolidierung von bisher zwei auf einen Server sowie die Option, weitere Prozessoren "on demand" freizuschalten sind Faktoren, die das System für die Burgmann Dichtungswerke zu einer absolut anforderungsgerechten, auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittenen, zukunftsorientierten Lösung machen.

       

      Für nähere Informationen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an Andreas Hainbuch, oder 0731/1551-256
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