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VMware View 4 – nächster Schritt Richtung Desktop

11/10/2009 - Channel Partner

Laut einer VMware-internen Studie wollen mindestens 40 Prozent der eigenen Partner in die Desktop Virtualisierung investieren. Sie sehen hier hohe Wachstumspotentiale für 2010 und bilden in diesem Bereich mehr eigene Mitarbeiter aus. Vor allem die VMware Premier Partner wie Bechtle, Becom, Cancom, Computacenter, Fritz & Macziol, PC-Ware, Profi Engineering und SHE engagieren sich verstärkt in Sachen Client-Virtualisierung und werden bald alle die Kompetenz "Desktop" innerhalb des VMware Partner-Netzwerks erworben haben.

Diese Spezialisierung benötigen sie auch, um als Premier Partner VMwares neueste Desktop-Virtualisierungs-Lösung "View 4" vertreiben zu können. Mit dieser verspricht der Hersteller r nicht mehr und nicht weniger als einfacheres Desktop-Management, niedrigere Betriebskosten und mehr Flexibilität bei der Handhabe der Clients im Unternehmensnetzwerk.

VMwares neue Generation der Desktop-Virtualisierung wird ab dem 19. November 2009 in zwei Edionen verfügbar sein. Die "Enterprise Edition" von "View 4" beinhaltet VMwares "vSphere 4 for Desktops" und den "View Manager 4"-Server, mit dem IT-Administratoren Überblick und Kontrolle über die Zugriffe der jeweiligen Mitarbeiter auf ihre (virtuellen) Desktops erhalten. Der Preis der View 4-Enterprise-Edition beträgt 150 Dollar für jede gleichzeitige Verbindung. Die Premier Edition von View 4 kostet 100 Dollar mehr, dafür enthält sie noch zusätzlich die Software-Pakete "ThinApp 4" und "View Composer".

Mir "View 4" können VMware-Partner ihren Kunden Desktop als Managed Service anbieten. Hierzu braucht es nach Angaben des Herstellers auch keines besonderen Spezialwissens: "Mit View 4 wird Desktop-Virtualisierung zum Mainstream", so der Claim der EMC-Tochter. Von einer einzigen Konsole aus können Systemadministratoren oder externe Dienstleister jederzeit die Häufigkeit, Dauer und Intensität der Nutzung der virtuellen Desktops und Applikationen einsehen und diesen "Verbrauch" Kunden in Rechnung stellen.

Gleichwohl lässt sich mit dieser neuen VMware-Software auch die Einhaltung der versprochenen Services quantitativ und qualitativ (SLA) erfassen. Selbstredend sorgt der Hersteller dafür, dass ein "gecrashter" Client schnell wieder zur Verfügung steht (Disaster Recovery und Ausfallsicherheit) und dass die Software dabei einigermaßen gut nach oben skalierbar (10.000 Nutzer und mehr) bleibt.
 

         

        Für nähere Informationen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an Katharina Pannier, oder +49 731 1551 649
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