TCO-Analyse von FRITZ & MACZIOL liefert Entscheidungsgrundlage für neues SAP-Release auf hochverfügbarem System p
Berker GmbH & Co KG
Eine Unicode-Migration als Vorbereitung für den Releasewechsel von SAP 4.7 auf ERP ECC 6.0 war Anlass für die Berker GmbH & Co KG, über einen gleichzeitigen Plattformumstieg nachzudenken. Denn unter anderem die internationale Ausrichtung des Anbieters von Schaltern und Schaltsystemen für intelligente Gebäudesystemtechnik aus dem sauerländischen Schalksmühle erforderte zunehmend eine hochverfügbare Systemumgebung. System i versus System p versus System x hieß es daher in der ersten Planungsphase – die eine TCO-Analyse von FRITZ & MACZIOL mit einem eindeutigen Ergebnis beendete. Demnach war ein hochverfügbares System p die beste Plattform, um alle Anforderungen abzudecken. Den Empfehlungen des FRITZ & MACZIOL-Teams folgend, konnte das Unternehmen bereits zwei Monate später erfolgreich in den Produktivbetrieb gehen. Von der TCO-Analyse über die Konzeption, Lieferung, SAP Unicode-Migration und Umsetzung auf das neue System p bis hin zum Remote Service erhielt Berker dabei alle Leistungen aus einer Hand.
Verglichen wurden im Zuge der TCO-Analyse drei Hardware-Konfigurationen unter der Voraussetzung der Hochverfügbarkeit. Dazu gehörte die Bestandsplattform mit System i sowie alternativ eine Installation mit System p und eine Intel- beziehungsweise Windows-Installation auf System x. Auf Basis Unicode unter dem neuen Release und dem erwarteten Nutzerzuwachs bis 2010 errechneten die Experten von FRITZ & MACZIOL ein Sizing für die jeweiligen Konfigurationen und berücksichtigten zudem die dazugehörigen Softwarekomponenten und notwendigen Trainings. Aber auch interne Services, sprich: Betriebskosten, und die externe Unterstützung, zum Beispiel für die Migration oder den Releasewechsel, sowie die Optionen Remote-Betrieb und Outtasking flossen in die Analyse mit ein.
Als von den Kosten her attraktivste Lösung machte die Hard- und Softwarevariante des Systems p bei gleichem Servicelevel und mit Remote-Support das Rennen. Mit HACMP geclustert lieferte FRITZ & MACZIOL die Infrastruktur und übernahm die SAP-Migration direkt mit Unicode – und konnte mit einem zusätzlichen „Schmankerl“ punkten. Vom bisherigen System i Antwortzeiten von einer knappen Sekunde gewöhnt, werden aufgrund des Plattformwechsels trotz Unicode nun Antwortzeiten von 300 Millisekunden erreicht. Das heißt, obwohl sich der Performancebedarf um 40 Prozent erhöhte, hat sich die Geschwindigkeit der Antwortzeiten auf ein Drittel reduziert.
Die Bilanz der Berker-Verantwortlichen nach einem dreiviertel Jahr Produktivbetrieb fällt daher auch äußerst positiv aus. Mit nunmehr doppelter Performance erweist sich die Konfiguration als echte Hochverfügbarkeitslösung – die zudem Aufwand und Kosten reduziert, da die tägliche Administration im Rahmen des Remote Service von FRITZ & MACZIOL übernommen wird. Für (Vorname) Bürger, bei Berker zuständig für IT und Geschäftsprozessoptimierung, zeigt das Projekt deutlich den Nutzen der Alles-aus-einer-Hand-Lösung: „Die umfassende Vergleichsanalyse der drei Szenarien hat uns nicht nur die Vor- und Nachteile der verschiedenen IT-Strukturen transparent gemacht und damit die Entscheidung erleichtert. Vielmehr konnten wir sicher sein, mit dem Team von FRITZ & MACZIOL Experten zu beauftragen, die sowohl im SAP- als auch IBM-Umfeld über zertifizierte Kompetenz verfügen. Für uns ein wichtiger Faktor bei unseren Planungen der nächsten Zeit.“
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Für nähere Informationen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an Dirk Strohbücker, oder +49 211 1576 7315 |
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